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Der genaue Name von Andorra ist, Fürstentum Andorra. Die Amtsprache ist Katalanisch und die Hauptstadt ist Andorra la Vella. Die Staatsform ist eine konstitutionelle Monarchie mit dem Co-Fürsten Joan Enric Vives i Sicilia und Nicolas Sarkozy als Staatsoberhaupt. Die Landesfläche beträgt 464 km² und die Einwohnerzahl liegt bei knapp 77.000 Menschen. Als Währung ist der Euro eingeführt und seit dem 8. September 1278 ist das Land unabhängig.

Gelegen ist der Staat zwischen Spanien und Frankreich. Bekannt geworden ist Andorra als Steuer- und Wintersportparadies.

Das Land liegt in einem Hochtal in den Pyrenäen. Ein Drittel der Fläche liegt oberhalb der Waldgrenze. Insgesamt ist Andorra sehr gebirgig.

Das Klima ist durch die Lage beeinflusst. Das ganze Jahr über herrscht ein relativ kühles Gebirgsklima. Im Sommer werden höchstens 26 Grad erreicht. Die Sommer sind kühl und feucht und die Winter eher mild.

Die Vegetation wird von dem Klima beeinflusst. In den unteren Höhen ist sie mediterran und es gibt immergrüne Eichenbestände. Danach kommen die Eichen- und Pinienwälder. Im Schatten gedeihen Tannen. Zwischen 1600 und 2000 Metern folgen Wälder mit Rotkiefern und Schwarzfichten.

Die Tierwelt ist sehr europäisch. Da gibt es Igel, Maulwürfe, Eichhörnchen und viele Vogelarten. Aber auch Wildtiere finden in den Wäldern ein zu Hause.

Die Menschen leben im größten Tal des Fürstentums. Durch ihn fließt auch der Fluss Grand Valira. Dieser teilt das Gebiet in zwei Gemeinden. Die Bewohner gliedern sich in Katalanen, Spanier, Franzosen und Portugiesen auf. Jedes Jahr kommen 5 Prozent Bevölkerungswachstum hinzu. Die Menschen werden im Durchschnitt 84 Jahre alt.

Auch die Sprachen sind verschieden, obwohl die Amtssprache Katalanisch ist. Es wird noch Spanisch und Französisch gesprochen.

Der Glaube in Andorra konzentriert sich um die römisch-katholische Kirche, aber auch andere Gemeinden sind vorhanden.

In den 90iger Jahren hat sich ein Umbruch im politischen Sinn vollzogen. Bis 1993 gab es eine Trennung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative. Danach wurde das parlamentarisch-demokratische System eingeführt mit zwei Staatsoberhäuptern. Sie haben nur repräsentative Aufgaben. Die ausführende Gewalt erhält ein Ministerpräsident.

Die Wirtschaft in Andorra lebt weitestgehend vom Tourismus. Nur 2 Prozent der Fläche ist für die Landwirtschaft geeignet.

Aber die Touristen bringen das Geld nach Andorra. Jährlich gibt es über 12 Millionen Besucher, die in 500 Hotels ihre Unterkunft finden. Sehr beliebt ist Andorra als Wintersportgegend. Aber auch der Verkauf von Strom durch Wasserkraft ist sehr lukrativ. Aber auch die Tatsache, dass man fast keine Steuern zahlt, ist positiv. Gerade für Luxusartikel ist das Land sehr beliebt, da es nur eine sehr niedrige Umsatzsteuer gibt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit eines Ferienhaus in Andorra für den Urlaub. Unterkünfte können Sie hier buchen.

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