Urlaubs News

Die ganze Welt des Reisens

Die einstiege Bischofsstadt bekommt dieses Jahr hohen Besuch: der Papst macht Ferien in Brixen und hält am Domplatz zweimal das Angelus-Gebet.
Brixen, die über 1000 Jahre alte Stadt mit ihren alten Gassen und Bürgerhäusern, Laubengängen, dem Dom, dem Kreuzgang mit seinen einmaligen gotischen Fresken und der ehemaligen Fürstbischöflichen Hofburg – lebendige Geschichte findet man hier auf Schritt und Tritt.
Die historischen Bauten machen Brixen zu einer bezaubernden und einladenden „Shopping-City“, wo der Einkaufsbummel zum Kunstgenuss wird.
Einst waren es Könige, Kaiser und Geschäftsleute, die in Brixen Rast einlegten. In diesem Sommer wird Papst Benedikt XVI. seinen Urlaub im Priesterseminar von Brixen verbringen und auf dem Domplatz am 03.08. und am 10.08. das Angelus-Gebet halten. Teilnahmekarten können auf der Homepage“ ecclesiabz.com“ bestellt werden.
Auf halber Bergeshöhe rund um Brixen lädt die sanfte Landschaft zum Wandern und zu abwechslungsreichen Bike Touren (wobei man immer ein paar Fahrradschläuche als Ersatz einpacken sollte) ein. Die Anstiege beim Radeln werden mit herrlichen Landschaftseindrücken belohnt.
Ein neues Ausflugsziel wäre u.a. die restaurierte Römerstraße, die zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert errichtet worden ist. In den 80er Jahrendes vorigen Jahrhunderts wurde in den Reiferfeldern auf der linken Seite des Eisacks bei Franzensfeste ein 150 Meter langer Wegabschnitt freigelegt. Heute befindet sich hier ein Freilichtmuseum.
Die Welt der Bunker und Verteidigungsanlagen kann man im Schaubunker Nr. 3 der Franzensfeste erleben. Der in unmittelbarer Nähe zur habsburgischen Franzensfeste gebaute Bunker liegt zentral, ist leicht erreichbar, gut erhalten und von beeindruckender Größe. Der Verein Oppidum bietet Führungen an.
Brixen ist aber auch für Genießer wie geschaffen.
Wirtshäuser mit traditioneller Küche, Restaurants der Spitzenklasse und urige Bauernstuben mit Eisacktaler Gemütlichkeit: Das gute Essen hat Tradition und der Ruf der Weißweine ist längst über die Grenzen hinaus gedrungen.

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